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Jahresbericht 2007
Wir sind im 18. Vereinsjahr, Vereinssitz 1060 Wien, Linke Wienzeile 102 (RosaLilaVilla)
Im vergangenen Jahr organisierten wir 3 Veranstaltungszyklen mit insgesamt 23 Programmtagen und Abenden wovon 20 in der Villa stattfanden. Durchschnittlicher Besuch je: 13 - 20 Personen.
Der erste Zyklus befasste sich mit Tugenden, Lastern und Todsünden.
Literatur, Musik und Religionen wurden hier durchleuchtet und kritisch betrachtet, auch ein geführter Besuch der Friedenspagode am Handelskai stand am Programm.
Der zweite Zyklus hieß „Welt – Wir – Ich, zu den 7 Grundfragen der jüdisch christlichen Tradition“.
Unter anderem ging es in Diskussionsabenden um (Un)Gerechtigkeit und (Um)Verteilung in unserer Heutigen Welt; Aussagen die man aus dem Millstätter Fastentuch lesen kann; Auferstehungsglaube zwischen Evolution, Migration und Wiedergeburt; Vom Leiden auf dieser Welt und dem Ruf nach Gott; Vom Nomadentum zum Gottesstaat zur Zivilgesellschaft; Mutter-Gott oder Vater-Gott; Wie sich der Mensch die Welt untertan macht und vieles mehr.
Darüber hinaus gab es einen Tagesausflug ins Weinviertel mit Museums- und Thermenbesuch.
Weiters ein von uns ausgeführtes Konzert in der Zwinglikirche, zwei Grillabende bei verschiedenen Vereinsmitgliedern und eine Tagesreise mit dem Erlebniszug in die Wachau mit Wanderung.
Der dritte Zyklus widmete sich dem Thema Islam.
Sechs Fachleute boten Einblick in die Welt des Islam, vom Basiswissen, das Leben und Wirken Mohammeds, über das Kopftuch, Körper, Sexualität, Theologie, ein Moscheebesuch, Sufismus, Derwisch-Geschichten, Islamisch-christlicher Dialog bis hin zur Musik des Orient.
Die Vereinsarbeit umfasst auch Beratungstätigkeit welche persönlich, per Telefon und auch übers Internet abgewickelt wird. Unser Informationsheft „Mit Lust und Liebe“ findet auch großen Anklang.
Wir sind Mitglied der Europäschen Dachverbände (ILGA, Europ.Forum), haben Vertreter beim „Österreichischen Seelsorgekreis für homosexuelle Menschen“ und sind auch bei der Interessensgruppe „Wir sind Kirche“ dabei.
In der Arbeitsgruppe „Gleichgeschlechtliche Partnerschaften“ die im Frühsommer 2007 vom Familienministerium einberufen wurde, arbeiten wir intensiv mit!
Auch im Jahr 2008 werden wir uns für diese politische Weichenstellung stark machen, denn
die Gesellschaft profitiert von stabilen gleichgeschlechtlichen Partnerschaften die auf Verbindlichkeiten beruhen, denn sie sind Entwicklungs- und Beziehungs- fördernd, deshalb müssen diese durch die Öffnung der Zivilehe, die für uns auch in abgewandelter Form als Generalklausel („Nordische Variante“) zum Tragen kommen kann, anerkannt werden!
Christoph Hubatsch, Obmann
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Alte Programme:
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DIAKONIA, Heft 5,Sept.2006 |
| "Homosexualitäten" , Herder Verlag |
* Presseaussendung der HuG-Wien zum Thema: Priesteramt und Homosexualität!*
letzte Regenbogen-Paradenbilder...2007
Die HuG war heuer zwar mal
nicht gruppenmäßig unterwegs, aber die Ideensammlung für's nächste Jahr kann
schon los gehen..
Hier ein paar Bilder... (©Wobi)
Nachruf...
- U Walter....
Walter ist dieser Tage nach langer, schwerer, geduldig und doch lebensfreudig bekämpfter Krankheit verstorben.
Er war ein früher, langjähriger, lieber und engagierter Wegbegleiter und Kämpfer für die Sache...
Sein hohes Alter hat seinen Aktivitäten keine Grenzen gesetzt - erst seine Erkrankung ...
Auch wenn seine Hülle jetzt die letzte verdiente Ruhe in Linz gefunden hat,
seine Gedanken und seine unvergessliche Lebensfreude werden weiter in unserer Gruppe mitgetragen werden.
Die evang. Diözese Oberösterreich in einer Aussendung:
Auch nach seiner Pensionierung nahm er regen Anteil am Ergehen seiner Kirche und an den Diskussionen, die in ihr geführt wurden. Ein besonderes Anliegen war ihm dabei das Engagement gegen eine Diskriminierung homosexueller Menschen und Partnerschaften.
[....] Die Diözese Oberösterreich verliert mit ihm einen profilierten Theologen, einen wachen und kritischen Zeitgenossen, einen Liebhaber von Wahrheit und Schönheit.
Wir trauern mit den Angehörigen und sind dennoch gewiss, dass ihm das Wort der Losung an seinem Sterbetag gilt: „Der Herr macht meine Finsternis licht.“
Wolfgang: "Ich finde seine unglaubliche
Meisterschaft Gedichte zu deklamieren ist erwähnenswert. Das habe ich
sehr stark in Erinnerung. ..."
Wien - 19. April 2007
-*-
Nachlese & -Schau (mehr)
Fr. 2.- So. 4. Juni
Heilige
Schritte
Eine heidnische Wallfahrt
Zu
Pfingsten waren wir zu 7. auf heidnischen Spuren in und um Paudorf unterwegs.
Altmannibründl,
Skulpturen, Hellerhof, St. Blasien, Ikonenmaler, Bildhauer, Mamutbäume, und
auch der Heurigenbesuch… Viele interessante Orte der Kraft!
Irgend
ein christlicher Geist hat sich aber eingemischt und uns Regen geschickt, somit
ist unsere 6 Std. Wanderung, auf der auch die mystischen 7Marksteine gelegen wären,
ausgefallen.
Stattdessen
haben wir die Dauerausstellung „Wer’s glaubt wird selig“ im Stift
Zwettl besichtigt.
Alles
in allem 3 wunderbare Tage – wir kommen wieder, keine Frage
hier einige Bilder:
Welt - Wir - Ich
Zu 7 Grundfragen der jüdisch-christlichen Tradition
HuG-Veranstaltungszyklus Frühjahr 2007
Di. 10.Apr. DKT für Fortgeschrittene (Johannes)
(Un)Gerechtigkeit und (Um)Verteilung zwischen AT.at und attac.at
20h00 Gruppenraum der Rosa Lila Villa (6., Linke Wienzeile 102, 1. Stock)
Di. 17.Apr. Versöhnung, Vergebung, Buße und/oder Umkehr (Ulf)
Das Millstätter Fastentuch - die Heilsgeschichte in 41 Bildern
20h00 Gruppenraum der Rosa Lila Villa (6., Linke Wienzeile 102, 1. Stock)
Di. 24.Apr. Die Zukunft ist besser als ihr schlechter Ruf (Rudi)
Auferstehungsglaube zwischen Evolution, Migration und Wiedergeburt
20h00 Gruppenraum der Rosa Lila Villa (6., Linke Wienzeile 102, 1. Stock)
Di. 1.Mai Landpartie ins Weinviertel (Christoph, Johannes)
mit anschließender Entspannung in der Therme Laa
08h00 Abfahrt 8h15 mit PKW vom Südbahnhof, Anmeldung 0676 401 25 69
Di. 8.Mai Oje, wie tut das Leben weh! (Walter)
Vom Leiden auf dieser Welt und dem Ruf nach Gott
20h00 Gruppenraum der Rosa Lila Villa (6., Linke Wienzeile 102, 1. Stock)
Di. 15.Mai Jesus for president! (Andreas, Andreas)
Von Nomadentum zum Gottesstaat zur Zivilgesellschaft
20h00 Gruppenraum der Rosa Lila Villa (6., Linke Wienzeile 102, 1. Stock)
Di. 22.Mai Mutter-Gott oder Vater-Gott? (Hans)
Der kleine Unterschied und seine Folgen
20h00 Gruppenraum der Rosa Lila Villa (6., Linke Wienzeile 102, 1. Stock)
Di. 29.Mai Macht sie euch untertan (Christoph)
Der Mensch – Krone der Schöpfung und Drecksau
20h00 Gruppenraum der Rosa Lila Villa (6., Linke Wienzeile 102, 1. Stock)
Di. 5.Juni Wenn Davids Harfe quietscht
Künstlerische Darbietungen, Sängerwettstreit, Konzert,…
20h00 Zwinglikirche (15., Schweglerstr. 39)
Sa. 23.Juni Große Grillerei! (Gartenfest beim Ulf)
Sonnenwende- und Johannesfest, welche Bräuche kennst du?
Baum umtanzen, Scheiben werfen?
Spiele die in Hanglage funktionieren sind willkommen J
ab 17h00 (bitte wieder Grillgut und Getränke mitbringen;
bei Schlechtwetter Elektrogrill im Haus; Kontakt Tel: 0699 10707918)
Jahresprogramm
Engerl
- Bengerl
Von Tugenden, Lastern und Todsünden
HuG-Veranstaltungszyklus 2006/2007
Fr.
13.Okt.
Männerkirche - Frauenkirche
ab 19h00
Gebetsnacht für
Geschlechter-Gerechtigkeit
veranstaltet von „Wir sind Kirche“
HuG-Beitrag um 23 Uhr
(Rudi)
Donau-City-Kirche, (22., U1 Station Kaisermühlen/Vienna Int. Center)
Fr. 20.Okt. Begegnung im
Licht
- lebensbedrohliche Liebesbeziehung in tiefer
Religiosität
18h30
Aus dem Briefwechsel 1940-1944 zwischen Raoul Aslan
und Tonio Riedl
(es liest
Rudolf Maegle, dazu spielt Bernhard Gittler Werke für Solo-Cello)
Österreichisches Theatermuseum (1., Lobkowitzplatz 2)
Di.
24.Okt. Kröte frisst
Taube!
20h00
Szenische Selbstversuche zu den 7 Hauptsünden
(Hans)
Gruppenraum der Rosa Lila Villa (6., Linke Wienzeile 102, 1. Stock)
Di. 7.Nov.
Wie bös’ ist die
Oper?
20h00
Ein musikalisch-moralischer
Streifzug durch die Welt der Musik
(Wolfgang)
Gruppenraum der Rosa Lila Villa (6., Linke Wienzeile 102, 1. Stock)
Di.
14.Nov. Ab die Post!
20h00
Von der Erfindung der Hölle
und ihrer Vervollkommnung
(Andreas)
Gruppenraum der Rosa Lila Villa (6., Linke Wienzeile 102, 1. Stock)
Di.
21.Nov. Achtfach wachsen
20h00
Die entwicklungspsychologischen Stufen nach Erikson
(Hans)
Gruppenraum der Rosa Lila Villa (6., Linke Wienzeile 102, 1. Stock)
Di.
28.Nov. Der achtfache
Pfad
20h00
Die sittliche Vollendung im Buddhismus
(Ulf+Jürgen)
Gruppenraum der Rosa Lila Villa (6., Linke Wienzeile 102, 1. Stock)
Sa. 2.Dez.
Besuch der
Friedenspagode
14h30
am Handelskai/Hafenzufahrtsstr.
mit anschließendem Wirthausbesuch (Ulf)
Treffpunkt 14h30: U3 Schlachthausgasse oben beim Bus 77A
Di. 5.Dez.
Soll euch der Teufel
holen!
20h00
Krampusparty! Kostüm
erwünscht (Johannes)
Vogelweidplatz 3, 1150 Wien (gegenüber Stadthallenbadeingang bei Langer/Hofbauer läuten)
Di.
12.Dez. Dumme Gedanken….
20h00
Tugend, Laster und Gefahr im Mittelalter
(Albrecht)
Gruppenraum der Rosa Lila Villa (6., Linke Wienzeile 102, 1. Stock)
Di.
9.Jänn.
Läuterung im Fegefeuer!
20h00
Saunabesuch! Handtuch mitnehmen!
(Christoph)
(Alte Sauna hat geschlossen, Ort wird noch bekannt gegeben! 0676 401
25 69)
Fr.
13. Oktober 2006, ab 19h00:
„Männerkirche
– Frauenkirche“
Gebetsnacht zur Geschlechter-Gerechtigkeit
Tanz – Erfahrung – Reflexion – Gebet
Die „Botschaft der Nacht“ führt in den Morgen,
Betroffene klagen, beten und suchen gemeinsam nach Lösungen!
Herzliche Einladung, jederzeitiges Kommen und Gehen ist möglich.
Der HuG-Beitrag ist ca. um 23h00!
Ort:
Donaucity-Kirche: „Christus, Hoffnung der Welt“, mit der U 1 Station
„Kaisermühlen/Vienna International Center“ gut erreichbar.
Habe dazu gute Kritiken gehört... wie war's für dich? => mail an webmaster@hugwien.at
30
gleichgeschlechtliche Paare bei Segnungsgottesdienst!
Am
Dienstag dem 14. Februar 2006 feierten ab 20h00 viele Gläubige und Verliebte
in
der Stephanskirche den „Segnungsgottesdienst für Liebende am Valentinstag“
Dompfarrer
Anton Faber hat bei den einleitenden Worten schon erwähnt,
dass
er die Liebe aller Lebensformen unterstützt.
Bei
der Predigt hat er auch ganz konkret angesprochen, dass er sich bewusst
ist,
dass Gesellschaft und Kirche bestimmte Paarbeziehungen nicht gutheißt
(unverheiratete, usw. ...),
er
aber bewusst auch homosexuelle Paare einlädt den Segen einzeln zu empfangen,
denn
eine auf Liebe und gegenseitig „füreinander da sein“ aufgebaute Beziehung
ist
auch
von Gott gewollt – Gott liebe alle gleich!
Er
hat auch berichtet, ihn habe ein Großvater in der Früh angerufen, der sich erzürnt
habe,
dass
hier Homosexuelle willkommen sind und ob das nicht wider der Kirche und sündig
sei…
da
hat ihm Faber gesagt (Sinngemäß) „Wir bekennen alle am Beginn jedes
Gottesdienstes, dass wir sündig sind,
also
dürfen wir über andere nicht urteilen – alle dürfen an der Liebe Gottes
teilhaben!“
Bei
den Fürbitten wurde dann auch mit kräftiger Stimme gebeten,
das
auch homosexuelle Paarbeziehungen die ernst gemeint sind,
die
derzeit noch Probleme in Familie, Gesellschaft und Kirche haben, es in Zukunft
leichter haben sollen!
Zum
Segen wurde dann von Faber noch mal betont, dass homosexuelle Paare auch den
Segen bekommen werden,
wenn
auch nur einzeln, die Liebe wird anerkannt.
Bei
der Segnung waren dann ca. 30 gleichgeschlechtliche Paare.
Unter
den segnenden Priestern war auch Joop Roeland, er ist der von der Diözese Wien
beauftragte
Seelsorger
für Lesben und Schwule, er hat immer dem Paar die Hände aufgelegt, egal ob
homo oder hetero.
Weiters
wurden auch Einzelpersonen die sich nach Liebe sehnen oder ihren Partner nicht
dabei hatten, gesegnet.
Wir
von der HuG-Wien werten diesen Gottesdienst als sehr löblich und mutig von
Anton Faber.
Es
zeigt uns, dass die kirchliche Basis sich sehr wohl der Problematik
gleichgeschlechtlich empfindender Menschen
bewusst
ist, dies anspricht und auch positive Zeichen setzt.
Wir
würden uns sehr freuen, wenn dies ein Beginn einer guten Zusammenarbeit mit der
Stadtpfarre St. Stephan ist.
Christoph
Hubatsch
US-Pilgrims in Wien
Zuhören und Erzählen, Erfahrungsaustausch 1.März, 20h00, ASH
2005Eine 20köpfige, katholische, lesbisch/schwule Pilgergruppe aus USA war zu Besuch bei uns im Albert Schweitzer Haus, die Gruppe machte eine Rundreise durch Bayern und Österreich und wollte das katholische Europa erkunden und sich auch ein Bild von der Kirchensituation bei uns machen...
War wirklich ein sehr interessanter Gesprächsabend...
Buchempfehlung:
Let Our Voices Be Heard!
Christian Lesbians in Europe telling their Stories.
Buchdetails - Bestellmöglichkeiten
Nachlese
Maria am Gestade... & Ausflug Schottwien
Maria am Gestade war sehr interessant und spannend - vor allem direkt vor der Glocke, als diese 9 Uhr schlug! (:-)
uvam...
Die Sammlungsführung war rech gut gelungen und besucht! - Bildanforderungen an webmaster@hugwien.at
Werbung für CHOR...
Der Semmering, die Bahn und die HuG in Harmonie!
Es war eine gute Idee, den Rudi einmal an seiner Wirkungsstätte, dem Gästehaus in Schottwien zu besuchen und so machten sich am 19.Mai 9 Wanderlustige aus Wien und Graz auf den Weg zu der Ortschaft unter der Autobahnbrücke.
Mit dem Zug anreisen war ja fast Pflicht, 3 ganz Verwegene sind sogar schon in Payerbach ausgestiegen um den schönen Nachmittag in Heimatfilmverdächtiger Landschaft zu verbringen. Das da dann noch 20 km zu gehen sind störte sie nicht nein im Gegenteil, sie gingen noch einen Umweg über Maria Taferl und sangen viele schöne Kanons.
Gegen Abend haben wir uns dann alle in Rudis Garten eingefunden und bei Lagerfeuer gegrillt und angeregt geplaudert. Im Haus wurde dann noch ein altes Harmonium und Rotwein getestet bevor wir die Schlafsäcke zu ihrem Zweck verwendeten.Dass in der Früh 2 von 6 Personen aus dem Matratzenlager in einem anderen Zimmer aufgewacht sind, störte scheinbar niemanden und beim Frühstück waren wir dann sogar 10 Leute, da soll noch jemand sagen, wir sorgen nicht für Nachwuchs J
Der Christihimmelfahrtstag stand dann unter dem Motto: 150 Jahre Gehga-Bahn, zuerst also eine Ausstellung über Geschichtliches in einem alten Schottwiener Haus besichtigen und dann viele Schritte auf dem Bahnwanderweg gehen! Die Sonne lachte auf uns herunter, wir bestaunten Natur und Bautechnik, sangen Lieder, erzählten uns vieles, teilten unser Essen, bestimmten Pflanzen und lernten uns viel näher kennen, als das bei den HuG-Abenden sonst möglich ist.
Als dann schon die Füße müde wurden ging es 1.er Klasse über die alten Viadukte zurück nach Schottwien wo dann bei einem guten Steirischen Wein der Tag zu Ende ging – nein nicht ganz, drei ganz wagemutige nahmen noch ein Fußbad im eiskalten Gebirgsbach!
Es waren 2 ganz feine Tage, Rudi, wir kommen wieder, keine Frage!
Danke, Christoph
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Das war das HuG-Treffen in Graz:
Bundestreffen der
Ökumenischen Arbeitsgemeinschaften Homosexuelle und Glaube (HuG) in Graz
Freitag, 10. bis Sonntag, 12. Oktober 2003
Jugendgästehaus Graz, Idlhofgasse 74
Ehrenschutz:
Waltraud Klasnic, Landeshauptmann der Steiermark
Mag. Hermann Miklas, Superintendent der Evang. Kirche Steiermark
Ich danke allen OrganisatorInnen und TeilnehmerInnen, es war für viele wieder eine sehr gelungene Veranstaltung! Ich selbst habe wieder viele Anregungen mitgenommen! Das nächste Treffen vom 15. bis 17. Oktober 2004 in LINZ... geplant! - Wobi
Interview mit Joop Roeland auf ARTE-TV
April 2003
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Das war das HuG-Jahr....
Zu
Besuch in der Jesuitenkirche

Parade: 2003
mitgegangen und gestaunt - die Ringstraße gehörte uns

Die HuG Wien lud ein zu einem
Bibliodramawochenende für Lesben und Schwule
zur Jakobsgeschichte (Genesis Kap. 27 bis 33): Esau und Jakob - "Ich lasse
dich nicht, ehe du mich segnest"
3 Schwule Paare nahmen das Angebot wahr und konnten sich in die interessante Geschichte hineinspielen...
Ich kann es nur wärmstens weiter empfehlen... (Wolfgang B.)
Jakob, der Stammvater des Volkes Israel, kommt als der Jüngere eines
Zwillingspaares zur Welt. Von Anfang an kann und will er nicht akzeptieren,
vom Schicksal benachteiligt zu sein. Er betrügt seinen Zwillingsbruder Esau
um sein Erstgeburtsrecht und erschleicht sich den Erstgeborenensegen von
seinem blinden Vater. Er muss vor der Rache seines Bruders fliehen und über
zwanzig Jahre bei Verwandten in der Fremde verbringen. Sein ganzes Leben
wird zu einem Ringen um Segen...
Dieser biblischen Erzählung werden wir an diesem Wochenende nachgehen und
uns fragen, welche Erfahrungen wir mit Jakob teilen. Wir erhoffen uns davon
eine differenzierte Sicht zum Thema Segen.
Bibliodrama ist eine intensive Form religiöser Selbsterfahrung. Es setzt
weder Bibelkenntnisse noch schauspielerische Begabung voraus. Mitmachen kann
jede/jeder, die/der bereit ist, sich auf eine intensive Begegnung mit
anderen Menschen und biblischen Texten einzulassen.
segen ist geschenk
segen ist zu-fall
segen ist harte arbeit
segen ist zuwendung
segen ist anerkennung
segen ist glück
segen ist frieden
segen ist geliebt werden
HuG-Abend am 19.3.2002: Karl Helmreich berichtete uns heute beeindruckend und bedrückend und bemerkenswert über seine Arbeit und die Situation im Kosovo .... Engagierte "gemäßigte" Politiker und auch die Helfer (konkret auch er selbst) sind mitunter bei diversen Anschlägen immer wieder in Lebensgefahr... Er betreut dort unterschiedliche Projekte und bemüht sich Geld dafür aufzutreiben; Für die Bau-Projekte bedarf es größerer Sponsoren aber für die Unterstützung von Familien sind jederzeit Spenden erbeten an: Verein Netzwerk - Kontonr. 451 3487 0000 BLZ 42750 Vereinigte Volksbank Baden "Verein Netzwerk";
Karl bedankt sich auch auf diesem Wege bei allen bisherigen SpenderInnen! Anhand einiger plakativer Bilder hat er uns anschaulich die Lage in einige Orten geschildert; Wo er mithelfen konnte, wo die Hilfe nichts nützt, weil die Volksgruppen nicht miteinander können und nur gegeneinander arbeiten... wo er seine Arbeit dafür an fruchtbarer Stelle tut!
Wo Karl seine Arbeit tun kann tut er es gerne und die Arbeit mit den Menschen und den vielen Kindern und Jugendlichen gibt ihm viel....
Doch sind noch viele Probleme zu lösen und es wird vieles akut werden, wenn die angestrebten Rücksiedlungen einmal anlaufen... Unter die Räder kommen wie immer die ärmsten der Armen; Speziell die Ashkali-Roma...
Gebet und Spenden lege ich Euch ans Herz ..
Dem Karl sage ich Danke für die Information und für sein Engagement!
Wolfgang - webmaster@hugwien.at
Seitenblicke in die Abende 2002:
Die HuG tanzte... in die Ballsaison
Domführung 2002
HuG-Kreativ... Mandalamalen

Von der
Grünen Bezirksvorstehung im VII. bekamen wir (u.a.) einen Baum gewidmet!
- außerdem wurde am Bezirksamt die Regenbogenfahne gehisst!
und auch 2002 wurde beflaggt!
z.B. Ein paar Highlights aus dem Jahr
2001
Ostereier oder
Hermes Phettberg oder zu einem Kreativabend von & mit
Maria
Collagen - jeweils Totale und Detail
(zum Vergrößern anklicken)Bilder:
webmaster - HuG-WienBericht vom Bundestreffen aller österreichischen HuG (HuK) (Linz 10/2001)
Europride 2001 - Da war viel los!
z.B. Domführungen
Erev Pride - E I N L A D U N G
Die KMBÖ - machte im Sommer 2001 "bemerkenswerte" Aussagen - Die Diskussionsanstöße wurden von den Bischöfen der röm.kath.Kirche in Österreich durchaus als "anstößig" empfunden.. Hier eine kleine Nachlese. .KMB Katholische Kirche & Homosexualität